Feministische Mobilisierung

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gegen den Angriff auf die Fristenregelung!

Wir wollen, dass der Schwangerschaftsabbruch weiterhin über die Grundversicherung vergütet wird. Wir mobilisieren weiter!

Aktionsideen:

  • Strassen-Theatersketch Ärtzin/Pazientin: Die Aktion auf Youtube und der Dialogtext
  • Aktion mit PassantInnen «Haben Sie 20 Rappen»
    ab 1 Person, in der Fussgängerzone, PassantInnen um 20 Rappen anbetteln und, erklären, dass es pro Person nur 20 Rappen im Monat kostet, damit sichere Abtreibungen von der Versicherung bezahlt werden können.
  • Ladenaktion «Kleiderbügel beschriften» (geeignet ab Start Abstimmungskampf)
    ab 1 Person, im Kleiderladen, dazu braucht’s: kleine, gelochte Zettelchen mit Internetadresse und Spruch, z.B. «Damit der Kleiderbügel nicht wieder zur günstigen Abtreibungshilfe wird – NEIN!» 

 

Weitere Dokumente:

 

  • Neuer Flyer Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bestellen2012_pocketflyer_abtreibungsrecht_klein!
  • Offener Brief vom 8. März 2012 (PDF) an die Bundesbehörden
  • Argumentarium, zusammengestellt von Anne-Marie Rey, Schwangerschaftsabbruch-Infostelle
  • Kurzfilm (auf Französisch)
  • Zum Bestellen: Dokumentarfilm «Un délai de 30 ans», Geschichte der Fristenlösung in der Schweiz

 «Arbeit von Frauen. Ökonomische Unabhängigkeit der Frauen»

 Kinderhaben beeinflusst auch das Berufsleben von Frauen: Keine ode weniger Weitbildungsmöglichkeiten, Schulden u.ä.m. können zu prekären Lebensverhältnissen führen oder die Prekarität verstärken. Frauen dürfen nicht gezwungen werden, gegen ihren Willen ein Leben in Abhängigkeit und Armut zu führen.

«Gemeingut und Service public»

Gesundheit ist ein Gemeingut. Der Zugang zu Gesundheitsdiensten berut auf dem Prinzip der Solidarität. Es darf nicht sein, dass das Porte-monnaie den Zugang zu einem sicheren Abbruch bestimmt.

«Frieden und Entmilitarisierung»

In Situationen, wie Krieg und Flucht, können Schwangerschaften Resultate von traumatischen Erlebnissen sein. Der Zugang zum Schwangerschaftsabbruch muss für alle unabhängig von wirtschaftlichen Verhältnissen und Aufenthaltsstatus gewährleistet sein.

«Gewalt gegen Frauen»

Ungewollte Schwangerschaften können ein physisches und psychisches Gesundheitsrisiko für betroffene Frauen darstellen. Was die Initiative voschlägt, ist strukturelle Gewalt gegen Frauen .

 

Keine Hausarbeiterin ist illegal

Wisch und weg! Das ist das neoliberale  Projekt.

Es sind vor allem Migrantinnen, die putzen, bügeln, kochen, Kinder versorgen, Alte und Krankebetreuen. Oft sind es Sans-Papiers. Dass diese gesellschaftliche unentbehrliche Arbeit unter der Bedingung von Illegalität, Angst und faktischer Rechtlosigkeit geleistet wird, ist skandalös und bedeutet für die Betroffenen eine massive Einschränkung ihrer Lebensqualität.

Die Kampagne «Keine Hausarbeiterin ist illegal» hat zum Ziel, diesen Missstand zu beheben. Unterschreibt die Petition!

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Frauen bezahlen bisher die Krise am stärksten

Es reicht mit Sparprogrammen mit Verschlechterungen bei Bildung, Gesundheit, Sozialem, öffentlichem Verkehr...

«Die Regierungen haben eine Schuld gegenüber den Frauen und nicht gegenüber den Banken. Wir marschieren für ein würdiges und nachhaltiges Leben.»,
 

Die Kampagne gegen Schulden und Sparmassnahmen von MMF fand am 8. März 2013 ihren Abschluss, aber ...

... die Kämpfe der Frauen gehen aber überall weiter, auch in der Schweiz, denn Sparmassnahmen treffen vornehmlich Frauen, als Arbeitnehmende z.B. durch Personalmangel, zunehmende Flexibilisierung, aber Frauen sind auch besonders vom Abbau von öffentlichen Dienstleistungen betroffen.

In Neuenburg und in Bern hat die MMF bereits am 8. März mit Vertreterinnen aus Politik, Personal und Gewerkschaften zu den kantonalen Sparmassnahmen diskutiert.

mmf neuch 

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