Dass das Jahr 2022 Sie alle gesund und voller Energie finde, Energie, die es uns ermöglicht, uns zusammen zu schliessen und die Welt zu verändern! 2020 ist das Buch Derrière les Murs /Récits de migrantes au temps du Covid-19entstanden, das von MMF/Schweiz herausgegeben wurde. In diesem Jahr, 2021, beteiligten wir uns zusammen mit "Toutes aux Frontières" an der Organisation der großen feministischen Demonstration, die am 5. Juni in Nizza Tausende von Demonstrantinnen aus mehreren europäischen Ländern zusammenbrachte. Es galt die aktuelle europäische Migrationspolitik anzuprangern und zu bekräftigen, dass Bewegungsfreiheit eine Grundfreiheit ist. In Folge dieser außergewöhnlichen Mobilisierung haben wir Feministasylum gegründet: eine Koalition aus derzeit über 200 Organisationen, die sich in 14 europäischen Ländern für die Rechte von Migrantinnen und Migranten einsetzen. Unser Ziel ist es, die effektive Umsetzung der Istanbul-Konvention und der Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels zu erreichen. 2022 ist für uns ein Jahr, das im Zeichen neuer Herausforderungen steht, die es zu bewältigen gilt. Und auch du kannst dazu beitragen!
|
|
|
Wir wünschen uns drei solidarische Gesten von Euch für einen guten Start ins neue Jahr
|
|
1. Mindestens 10 deiner Bekannten die europäische feministische Online-Petition unterzeichnen zu lassen: www.feministasylum.org Unsere Deadline ist der 11. Mai 2022, aber uns fehlen noch viele, viele Unterschriften, um die Mauern signifikant zu bewegen….. damit Frauen, Mädchen und LGBTIQA+ Personen das Recht auf Asyl erhalten, wenn sie auf dem Weg ins Exil oder in ihrem Herkunftsland sexistische oder sexuelle Gewalt erlebt haben. Eine Unterschrift ist eine kleine Geste, die nach nichts aussieht, aber durch tausend Weitere multipliziert, kann sie uns helfen, die Linien zu bewegen...
|
|
3. Schließe dich in deiner Stadt oder Region dem lokalen Einheitskomitee an, das von den Gewerkschaften ins Leben gerufen wurde, um Unterschriften für das Referendum gegen die AHV21 zu sammeln. Dies ist das dritte Mal, dass die Schweizerinnen und Schweizer aufstehen müssen, um zu sagen, dass Erhöhung des Rentenalters der Frauen ausgeschlossen ist, solange die Lohngleichheit in der Arbeitswelt noch lange nicht erreicht ist, und die kostenlose Care-Arbeit hauptsächlich auf ihren Schultern lastet.
|
|
|
Leben zu Zeiten von Covid-19: Migrantinnen berichten auf Radio Lora
|
|
Radio Lora (ZH) hat eine Reihe von Sendungen rund um das Buch « Derrière les Murs /Récits de migrantes au temps du Covid-19» produziert. Was ist heute aus den Frauen geworden, die 2020 erzählten, wie sie die erste Welle dieser Pandemie erlebt haben? Radio Lora hat mit ihnen Kontakt aufgenommen und sie interviewt. Höre sie auf Radio Lora: https://soundcloud.com/radio_lora/sets/stimmen-ohne-stimmrecht
|
|
|
Ein Hoch auf unser neues internationales Sekretariat
|
|
Wie in unserer Satzung vorgesehen, hat der Sitz des IS den Kontinent gewechselt. Er befindet sich nun in der Türkei und wird von: Yıldız Temürtürkan, der internationalen Koordinatorin; Mariami Gaprindashvili, der Verbindungsbeamtin; Pınar Yüksek (Türkei) und Natalia Blanco (Brasilien), unseren beiden Kommunikationsbeauftragten, wahrgenommen. Es lebe die Bewegung und die internationale Solidarität!
|
|
Capire ist ein Medium, das 2021 geschaffen wurde, um den Stimmen der Frauen in Bewegung Widerhall zu geben, Kämpfe und Organisationsprozesse in den MMF-Regionen sichtbar zu machen. Das lokale und internationale Netzwerk des Feminismus gilt es damit zu stärken - volksnah, antikapitalistisch und antirassistisch. Capire ist eine sehr wertvolle Informationsquelle: https://capiremov.org/en/
|
|
|
Um unsere Aktionen zu unterstützen ist jede, noch so kleine Hilfe, willkommen!
|
|
Marche Mondiale des Femmes IBAN CH62 0900 0000 1734 1378 7
|
|
|
|
|